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Pressespigel




Musikverein Wien: Liederabend mit Charles Spencer

Chen Reiss zeigte auch im Musikverein Charme und Verve... Lieder von Robert und Clara Schumann, mit dem ihr eigenen, leuchtend hellen Timbre und immerhin über weite Strecken sehr auf Textverständlichkeit konzentriert. Wie das ist, wenn sich Chen Reiss ungezwungen und frei bewegt, wenn sie Koloraturen sprudeln lässt und, wenn es sein muss, für jeden Ton eine neue Färbung findet, das zeigte sie nach der Pause mit Dramatischerem von Liszt, vor allem aber mit Kanzonen von Donizetti. Da werden sie und ihr eloquenter Klavierpartner, Charles Spencere, dem Zyklusmotto "Lied.Bühne" voll und ganz gerecht: quirlig-lebensfreudige Vokalartistik einer geborenen Opern-Darstellerin, feinsinnig ziselierter Belcanto mit Hintersinn. Das ergibt auch im Konzertsaal theatralischen Effekt.

Die Presse

...bewies Chen Reiss ihre tadellosen Sprachkenntnisse bei Franz Liszt und den ariosen Gebilden Gaetano Donizettis, bei dem sie artistisches Raffinement, Koloraturenbrillanz und ihre Koketterie hervoragend einsetzte. Ihre stimme blüht in der Höhe reizvoll auf, sie kennt keine technischen Probleme und wird wohl in der Staatsoper bald die brillante Seite ihres Repertoires vorzeigen. Ein wichtiges, erfreuliches Engagement!

Kronen Zeitung

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Wiener Staatsoper/ S. Weigle: Mozart- Die Zauberflöte (Pamina)

Chen Reiss, die uns zuletzt als Sophie bezauberte, debütierte als Pamina. Ein schönes Mädchen mit wohlklingendem Sopran. Glaubhaft vermittelt Reiss ihre Verzweiflung über die Nichtbeachtung durch Tamino, aber auch ihre Bereitschaft, bei den heiklen Proben an Taminos Seite zu stehen. Ihre Arie "Ach, ich fühl's" war der musikalische Höhepunkt in einer im Übrigen ziemlich müden Aufführung.

Kronen Zeitung

Chen Reiss ist - nach Sophie oder Elvira in Italiana in Algeri - voll in ihrem Element: eine wunderschöne Frau mit kostbarem Timbre, das Forte klingt nie überfordert, das Piano "sitzt" - kurzum ein Rollendebüt, das keinen Wunsch über ließ.

Der Neue Merker

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Wiener Staatsoper/ Schneider: Strauss- Der Rosenkavalier (Sophie)

Chen Reiss eine tadellose Sophie.

Der Standard

...Chen Reiss eine adäquate, zierliche, wohltönende Sophie findet.

Kurier

Entzückend die Sophie von Chen Reiss, die wir in dieser Partie seit 2009 in Wien kennen. Und schätzen.

Kronen Zeitung

Sie singt echt kraftvoll und sicher, doch passt das perfekt zu ihrer Rollenauffassung. Auch sie wurde zu Recht bejubelt.

Der Neue Merker

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Beethovenfest Bonn: Beethoven - Christus am Ölberge

Ihr leuchtender, in jeder Höhe perfekt modulierter Sopran vergoldet die Bravourarie mit seraphischem Glanz und liefert gemeinsam mit dem Concerto und Chorus Musicus Köln ein starkes Stück Oratorium ab.

General Anzeiger Bonn

Christus am Ölberge mit Rezitativ, Arie, Chor und der eExzellenten Sopranistin Chen Reiss - einfach schön und mitreißend.

Bonner Rundschau

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Hamburger Symphoniker: Schumann - Szenen aus Goethes Faust

... insbesondere der perfekt fokussierte, klare, agile und ausdrucksstarke Sopran von Chen Reiss.

Das Opernglas

... während die Sopranistin Chen Reiss die Figur des grauen Weibes Sorge mit keck schnippischen Einsprengseln anreicherte.

Die Welt

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Händelfestspiele Halle: Händel - Jeptha

CHEN REISS als seine Tochter Iphis nahm diese Stimmung auf und formte ihre nachfolgende Arie „Farewell“ zu einem herzbewegenden Abschied. Die Sopranistin war der zweite Trumpf der Besetzung, ihre weiche, klangvolle Stimme schwang sich in „Take the heart“ leuchtend auf, tupfte zauberisch-zarte Töne in „tune the soft melodious lute“ und entzückte mit sanft wiegendem Wohllaut in „Welcome, as the chearful light“. Höhepunkte waren auch ihre Szenen mit FRANCO FAGIOLI als Hamor – in wunderbarer Harmonie das tänzelnde und ungemein raffiniert gesungene „These labours past“ sowie das angesichts des glücklichen Endes jubilierende „Joys triumphant“.

Orpheus

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Wiener Festwochen 2011: Omer Meir Wellber/ Luc Bondy
Verdi- Rigoletto (Gilda)

... Chen Reiss als Gilda, die ihren Part mit enormem Sinn für die psychologischen Nuancen ihrer Figur gestaltet. Dazu ist ihr eine ungewöhnlich wohlklingende Sopranstimme geschenkt, die sie in allen Lagen beherrscht. Da scheint es sogar bei den Spitzentönen noch Spielraum nach oben zu geben.

Opernglas


Einzig die interessante Chen Reiss (Gilda) hat das Persönlichkeitsprofil für eine Festwochenpremiere.

Österreich

Feinsinnige zwischentöne auch in die Seele mancher Sänger. So hat sich zum Beispiel Chen Reiss spürbar Gedanken gemacht, ob ein Meister wie Verdi mit sämtlichen Errungenschaften seiner Vorgänger Bellini und Donizetti aufgeräumt hat; oder ob man seinen melodischen Bögen doch auch mit differenzierender, mehr heitlich aus dem gesungenen Text geborener Farb- und Tongebung  beikommen sollte. Sie entschied sich dafür, singt die Gilda mit makellos geführter Stimme, deutlich artikulierend und daher auch entsprechend dynamisch und koloristisch nuanciert.

Die Presse


Chen Reiss steigert sich zu beachtlicher Koloraturkunst.

Der Standard


Chen Reiss verleiht der unschuldigen Gilda entsprechend klare Töne.

Wiener Zeitung


Chen Reiss singt Gilda in aller Verletzlichkeit, auch einer Prise Laszivität, mit klarem Sopran und mädchenhaften Farben.

Salzburger Nachrichten


Die Gilda von Chen Reiss besitzt einen klaren, leicht ansprechenden Sopran.

Frankfurter Allgemeine Zeitung


Sehr viel Zustimmung gab es für die zarte Reiss, die als Dauer-Gewaltopfer des Abends ihren beweglichen, hellen Sopran für intensives Schockiertsein einsetzte und mit fülliger, fühliger Koloratur Vorfreude auf ihre künftig häufigen Staatsopern-Auftritte weckte.

Kleine Zeitung


Als Highlight des Abends entpuppte sich dafür die junge Sopranistin Reiss, die mit ihrer klaren Stimme und routinierten Koloraturen bezauberte und treffsicher über ihre schwierigen Passagen fand.

ORF News


Der liebesbedürftigen Tochter verleiht Chen Reiss einen großen und klaren Ton. Sie erweist sich als treffsicher auch bei den großen Sprüngen.

Deutschlandradio Kultur

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Laeiszhalle Hamburg: Liederabend mit Alexander Schmalcz)


Chen Reiss eröffnet neue Liederabend-Reihe der Symphoniker mit bezauberndem Romantik-Konzert. Kristallklar strömend und silberblau glänzend klingt ihr Sopran wie frisches Quellwasser, besitzt die Stimme von Chen Reiss doch jene berückende Natürlichkeit... Ganz zartfühlend und mit feinem Hintersinn in der Ausdeutung von Heinrich Heines Dichterworten ließ Chen Reiss also die keineswegs keusche "Lotusblume" sich entfalten... Mit Franz Schuberts "Der Hirt auf dem Felsen"- krönte Reiss den Abend: Wie verheißungsvoll und verführerisch klang hier die Botschaft "Der Frühling wird kommen".

Die Welt

Sopran voller Licht und Wärme. Chen Reiss sang wohltuend sicher in der Intonation, gewitzt und mit hoher textverständlichkeit... Im Verlauf des Abends wuchsen Unmittelbarkeit und Intimität, und ihr zu einigem Gleißen fähiger Sopran strahlte bald nicht nur Helligkeit, sondern auch Wärme ab.

Hamburger Abendblatt

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Philharmonie Berlin: Schumann Liederabend mit Lesung (Gedeck, Koch)


CHEN REISS zeichnete mit noblem, reinem Sopran und exzellenter Wortbehandlung die Linien der Lieder wunderbar nach, fand den gebührend innigen Ton für die 'Widmung' und entzückte mit delikater Süße im 'Nussbaum'. Hinreißend gesteigert vom verhalten-zagenden Beginn bis zum leuchtenden Aufschwung war die 'Lotosblume', träumerisch-entrückt und schwebend gelang das 'Hochländische Wiegenlied', bei dem auch die exquisite Höhe auffiel. Auch eine pointiert-hintergründige Deutung sowie melancholische Einfärbungen stehen der Sängerin zu Gebote, wie das 'Rätsel' und 'Weit, weit' bewiesen.

Orpheus

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Philhrmonie Köln: WDR Rundfunkorchester. Die Fledermaus (Adele)


Das Damenquartett krönte die brillante Adele von Chen Reiss...

Kölner Stadt-Anzeiger

Chen Reiss bezuaberte als Adele mit koketten Auftritten und sprudelnden Koloraturen.

Kölnische Rundschau

Und dann gab es da auch noch Chen Reiss, die einmal mehr Maßstäbe setzte, diesmal in der Partie der Adele: Stimmkontrolle bis ins letzte Detail, dabei voller Leichtigkeit, farbenreich, schlank, vital, gepaart mit einer großen Bühnenpräsenz.

Das Opernglas

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Tonhalle Düsseldorf: Liederabend mit Charles Spencer


Apart, groß gewachsen, strahlendes Gesicht und von edler Stimme- Chen Reiss zeigte sich auch im Robert-Schumann-Saal als Sopranistin der Extraklasse. Biegsam, in den Höhen voll und rund und schwerelos klingt ihre jugendlich leuchtende Stimme. Ob in "Der Nussbaum",
im "Hochländischen Wiegenlied" oder bei der "Hochländer-Witwe": Chen Reiss versteht sich darauf, Farben und Stimmungen schnell zu wechseln. Abdecken oder aufhellen, das gelingt ihr genauso mühelos wie losstürmen, zurückschrecken oder in Melancholie verharren. Makellos und, was eine Seltenheit ist, in jeder Silbe verständlich interpretiert Chen Reiss die 30 Lieder aus verschiedenen Schaffensphasen Schumanns. Dabei wirkt sie stets wie eine moderne, frische Romantikerin und beweist, dass Schumanns Gefühls-Schwankungen nichts Abgestandenes oder Altbackenes haben müssen, sondern junge Menschen ins Herz treffen können.

Neue Rhein Zeitung

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Beethovenfest Bonn: Beethoven- Christus am Ölberge

die Sopranistin Chen Reiss bewegte sich mit fabelhafter Klarheit durchs Koloraturenwerk.

General-Anzeiger

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Bango- Konzertgalerie, Steinfurt: Arienkonzert mit L'arte del mondo


Mozart-Glück mit Sopranistin Chen Reiss

... Und schon mit den ersten Tönen aus Chen Reiss wahrlich goldener Kehle schienen sich die Wände in Luft aufzulösen und man tauchte ein in das abendliche Grün...

... Darüber legte sich im ruhigen Legato der technisch sichere Sopran mit innigem Ausdruck und sorgte für ein wahres Mozart-Glück. Dankenswerterweise verwendete sie nur wenige Verzierungen, ließ die Musik und die saubere italienische Diktion natürlich fließen. Das waren vier Minuten nahe am perfekten musikalischem Genuss.

Auch in den beiden folgenden Konzert-Arien von Haydn und Mozart bot die junge Sopranistin schwungvollen, fast neckischem Gesang. Die Stimme sprach in allen Lagen mühelos an, die Höhe war scheinbar mühelos leicht, die tiefe Lage musste nicht zu dick aufgetragen werden. Vor allem lachte sie selbst dann noch, als der letzte Ton verhallt war. Sie strahlte die pure Lust am Musizieren aus, was aber auch das beseelte Spiel des Kammerorchester ausmachte.

Münstersche Zeitung

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Philharmonie Köln: Haydn - Die Jahreszeiten


Die sopranistin Chen Reiss überstrahlte mit schlichter Innigkeit...

Kölnische Rundschau

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Brauweiler Konzert mit Händel und Haydn- Arien

Die Sopranistin Chen Reiss begeisterte in Brauweiler

Aber die Seele dieser Musik zu wecken, bedarf es einer großen Verwandtschaft zu Stil, Geist und Gefühl des Barockzeitalters - und der israelischen Sängerin Chen Reiss ist diese Affinität in reichem Maße gegeben. Chen Reiss verfügt über einen hellen, klaren und beweglichen lyrischen Sopran.

Kölner Stadtanzeiger

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Ludwigsburger Schlossfestspiele: Mozart- Die Entführung aus dem Serail

Chen Reiss sang eine kernige, selbstbewusste Blonde

Opernwelt

...Blonde ist Chen Reiss, die bezaubernd, mit delikater Süße und
großer Empfindsamkeit singt.

Oprheus

Chen Reiss als Blondchen glänzt mit einem makellosen, strahlenden Sopran, der sich mühelos durch die Koloraturen bewegt.

Bietigheimer Zeitung

Wenn sie auch schon bald über die Rolle hinausgewachsen sein dürfte, erfüllt die israelische Sopranistin Chen Reiss mit ihrer bestechend artikulations-sauberen, rundum registersicheren Stimme als Blonde gleichfalls hohe Maßstäbe.

Der Neue Merker

Mit ihrer jugendlichen Stimme bezaubert Chen Reiss als Blonde: Ganz leicht, ganz lässig nimmt sie die Koloraturen. Ginge es nach ihr, hätte Mozart ruhig noch einige halsbrecherische Sprünge mehr in seine Partitur schreiben können.

Stuttgarter Nachrichten

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Wiener Staatsoper: Strauss- Der Rosenkavalier (Sophie)

Die dunkelhaarige, apart hübsche junge Sängerin lässt als Sophie keinesfalls den verhuschten, verhauchten Sopran hören, den man in dieser Rolle bisweilen angeboten bekommt, sondern verfügt über eine substanzielle, strahlend helle Stimme mit den nötigen himmlischen Höhen im Piano und im Forte. Sprachlich tadellos, spielt sie eine zwar von Gefühlen verwirrte, aber sympathisch lebhafte und persönlichkeitsstarke Sophie.

Der neue Merker

Als Sophie gab CHEN REISS ihr Hausdebüt . eine Partie, in der sie bereits bei den Münchner Opernfestspielen und andernorts reüssiert hatte. Auch hier bestrickte sie mit ihrem Sopran von Reinheit und Süße sowie der silbrig-schwebenden Höhe und bezauberte mit der aparten, zierlichen Erscheinung. Stimme und Wesen korrespondierten in dieser Interpretation ideal, wie es im Schlussduett noch einmal zu erleben war. Octavians auftrumpfender Emphase antwortete sie mit zarten, vor Glück bebenden Tönen.

Orpheus

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Staatskapelle Berlin / Daniel Barenboim  (FESTTAGE 2009):
Brahms - .Ein deutsches Requiem.

"...der silbern leuchtende, hohe Sopran von Chen Reiss, die mit ihrem Solo "Ihr habt nun Traurigkeit" alle Traurigkeit nachhaltig vertrieb."

Berliner Morgenpost

..."der Das war der denkbar irdischste Kontrast zu dem beseelten Gesang der Sopranistin, die das .Ihr habt nun Traurigkeit. mit trostspendender Stimme von keuscher Süße anstimmte und trotz der Schlankheit ihres Tones in jedem Moment Präsent war. Barenboim legte unter ihre Worte einen zarten Orchesterteppich- einer der stärksten Momente des Konzertes".

Orpheus 

..."Chen Reiss mit ihrer Glockenhöhe alle .Traurigkeit. überstrahlt. Der Maestro hegt ihre Töne wie kostbare Früchte".

Der Tagesspiegel

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Philharmonie München, Händel-Hommage

Die israelische Sopranistin sang eingangs Almirenas Arie "Lascia ch.io pianga" aus Rinaldo mit quellklarem Sopran und tiefer Empfindung. Betörend der Schmelz der Stimme, reizvoll das zarte Vibrato, das die erregte Situation der Figur spiegelte, geschmackvoll die dezenten Verzierungen. Vokaler Mittelpunkt des Programmes war die für die Starsopranistin Margherita Durastanti komponierte Kantate "Crudel tiranno, amor" mit ihren drei Arien, die Chen Reiss plastisch differenzierte. Expressiv geformt die Klage über die Trennung vom Geliebten, bebend vor Hoffnung und Erwartung "O dolce mia speranza", jubilierend "Senza te dolce speme" als Ausdruck der Vorfreude über dessen Rückkehr. Der Sopran mit aparter Süße, auch großer Substanz in der unteren Lage und virtuoser Koloraturgeläufigkeit konnte seine Vorzüge am Schluss noch in der inbrünstig vorgetragenen Arie "Rejoice" aus dem Messiah demonstrieren . ein musikalisch glanzvoller Schlusspunkt, nach dem das begeisterte Publikum von der Sopranistin und ihrem Begleiter noch eine Zugabe erbat.

Orpheus

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Neujahrskonzert 2009

.Ihr Geheimnis, oder eines ihrer Geheimnisse ist die Natürlichkeit, die Unaffektiertheit ihres Vortrags, eine darstellerische Präsenz, die Gestik und Mimik wie selbstverständlich aus ihrem Wesen kommend einsetzt. Und dazu noch eine Stimme, ein auch in dunkleren Regionen sicherer Koloratursopran, (&) die absolut intonationssicher geführt wird..

Süddeutsche Zeitung

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St. Michelis Chor, Hamburg: Brahms - .Ein deutsches Requiem.

... Sopranistin Chen Reiss hingegen kostete ihre Tröstungen zart und beherrscht aus.

Die Welt

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Stuttgarter Philharmoniker- Das Parfum (Film Soundtrack)

Dabei trug dieser schlanke Sopran in allen Lagen und Lautstärken im Beethovensaal ganz erstaunlich.

Stuttgarter Zeitung


&ein Stück voller schooner Vokalisen, welche die Sopranistin Chen Reiss über satte, ruhige Orchesterklänge legte.

Stuttgarter Nachrichten

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Bayerische Staatsoper - Rosenkavalier (Sophie)

.Chen Reiss (&) singt so strahlend silberhell, wie man sich das für die Sophie wünscht, und ist zugleich jeder Zoll das hyperactive, höchst naïve Girlie.

Süddeutsche Zeitung

Die Rosenüberreichung mit CHEN REISS als Sophie war ein Traum in Silbertönen.

Orpheus
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Hamburgische Staatsoper - Entführung aus dem Serail (Blonde)

Das war vor allem das Verdinst der israelischen Sopranistin CHEN REISS als reizende Blonde . entzückend im Spiel mit Koketterie, aber auch ernsten Zügen als mitfühlende Freundin Konstanzes. Apart wie die Erscheinung ist ihre Stimme . ein lieblichsilberiger Sopran von delikater Süße, der zudem durch die raffiniert-originellen Verzierungen in der Arie .Durch Zärtlichkeit. überraschte und erfreute.

Orpheus

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Israel Philharmonic, Mozart - Exsultate Jubilate

Begeisternd in jeder Hinsicht war dann die Sopranistin Chen Reiss, die mit der -- etwas bullig begleiteten -- Mozart-Motette Exsultate Jubilate (KV 165) das seltene Beispiel einer Sängerin gab, die lyrische Innigkeit und erläuternde, also nicht nur motorisch exakte Koloraturen zu einem faszinierenden Gesamterleben zu verbinden vermag.

Klassik Heute
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Rheingau Musik Festival: Boccherini- Stabat Mater

Die junge, bildhübsche Künstlerin, zum ersten Mal beim Festival dabei, imponierte mit schlankem, in allen Lagen sicher geführtem und in Piano und Forte gleich ansprechendem Sopran, in klarer Diktion, klug disponierend und mit strahlender Höhe, eine exzellente Leistung.

Wiesbadener Tagblatt

Den Gesangspart übernahm die Sopranistin Chen Reiss mit sparsam eingesetztem kultiviertem Vibrato, das ihre klare und reine Stimme unmittelbar zur Geltung brachte.

Mainzer Rhein-Zeitung

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Europäische Wochen Passau: Boccherini - Stabat Mater

Boccherini& gelang hier ein Werk von großer Geschlossenheit und tiefer Religiosität, das in der überzeugenden Interpretation durch die ihren (auch physisch) anspruchsvollen Part exzellent bewältigende Chen Reiss und das Jerusalem String Quartet , ergänzt durch den Cellist Gavriel Lipkind, großen Eindruck hinterließ.

In den überwiegend ariosen Teilen herrscht Ruhe und Schlichtheit, eine nie ins Schwülstige abdriftende Inbrunst in zugleich gefällig verspieltem wie tröstenden Ton. Einen Anflug von Dramatik gab es höchstens in kurzen .orchestralen. zwieschentakten. Boccherinis Neigung zu weicher, empfindsamer, intimer Melodik, kommend vom Opernstil seiner italienischen Heimat, liefert hier in aller Leichtigkeit wie Eindringlichkeit die Entsprechung zum Text.

Staubinger Tagblatt

Der Sopran hat vielen anspruchsvolle Passagen zu bewältigen, und die überragende Israelin Chen Reiss, die schon im Messias in Niederalteich tief beeindruckte, hat die aufgabe mit Begeisterung, großer Intensität und schlichter Ergriffenheit erfüllt. Mit in allen Lagen präsenter klarer Stimme und deutlicher Artikulation hatte sie diese an Koloraturen reiche Partitur mit tiefempfundenem Ausdruck erfüllt.

Passauer Neue Presse

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Schleswig- Holstein Musik Festival - Mozart Arien mit La Chambre Philharmonique.

.Sopranistinnen mit blitzsauberer Höhe, tragender Tiefe und belastbarer Technik sind eher rar. Die Amerikanerin Chen Reiss erwies sich im Dom.Konzert zu Schleswig als bezaubernd-charmante Vertreterin dieser seltenen Spezies! (&) Welche Legati, glockenklare Koloraturen bei ausgeglichenem Lagenwechsel, kernigem Fundament und rauschhaften Höhenflügen: Mozart hätte an diesem souverän jubilierenden Goldkehlchen seine Freude gehabt!.

Flensburger Tageblatt

Zu den allerschönsten Mozart-Werken überhaubt darf man seine Solokantate .Exsultate, Jubilate. zählen. Und Chen Reiss erreicht hier wunderbar das geforderte euphorische Glaubensglühen.

Kieler Nachrichten

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Gewanthaus Orchester, Leipzig - Bach Kantate BWV 51

.Chen Reiss ist die Solistin in Bachs Kantate .Jauchzet Gott in allen Landen.. (&) mit welcher Kraft sie sich durch die Koloraturen arbeitet, ist verblüffend..

Leipziger Volkszeitung

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WDR Orchester, Köln - Neujahrskonzert

.Vor allem Reiss vermochte die Zuschauer mit ihren gefühlvollen wie feinfühligen Interpretationen von .Es lebt eine Vilja. (aus Franz Lehárs .Die lustige Witwe.) und .Spiel mir das Lied von Glück und Treu. (aus Nico Dostals .Die ungarische Hochzeit.) zu begeistern. Bravo-Rufe und besonders lauter Applaus erfüllte das Haus nach ihren Darbietungen..

Kölner Stadt-Anzeiger

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Bayerische Staatsoper- Falstaff (Nannetta)

.Chen Reiss singt die Arie der als Elfenkönigin verkleideten Nanetta stimmungsvoll und mit transparenter Schönheit..

Merkur-Online

.Chen Reiss als Nanetta bewies im Duett mit Fenton (Rainer Trost) in der lang ersehnten lyrisch-italienischen Emphase im dritten Akt einmal mehr ihre feinsinnige Interpretation..

Klassik.com

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Bayerische Staatsoper . La Clemenza di Tito (Servilia)

.Chen Reiss macht die Servilia durch zarten Charme zur Hauptrolle..

Abendzeitung

.Die bildhübsche Chen Reiss gab eine sehr berührende Servilia..

Münchener Merkur

.Das beliebte und viel beschäftigte Ensemblemitglied Chen Reiss war eine lyrische und bewegende Servilia..

Der neue Merker

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Philharmonie München, Händel - Messias

.Wie sie die Aufschwünge in der Arie "Rejoice greatly" mit der Idee eines Erhoben-Werdes und des Glücks beseelte, das ließ den Zuhörer den Vorgang des Musizierens vergessen und rein darauf lauschen, was die Sängerin zu sagen hat..

Klassik.com

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Schumann - Songs and Letters Konzert Tournee

... (Chen Reiss) überzeugte auch im Piano mit stimmlicher Präsenz und präsentierte eine zarte, mädchenhafte Clara, die mit leichter, heller Höhe .Jemand. besingt, oder aber zart, fast zerbrechlich .Die Lotosblume. erblühen lässt."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

"Sie (Chen Reiss) machte sich jedes einzelne Lied so selbstverständlich zu eigen, dass sie es sich leisten konnte, auf große Gestik ganz zu verzichten und sich auf eine gezielte Mimik zu beschränken. Schöner kann man die .Widmung. oder den .Nußbaum. kaum singen.

Westfalen Blatt

"... das ist ihre Stärke (Chen Reiss), Leidenschaft gleichsam auf kleinerer als von Schumann angefachter Flamme zu köcheln - wie auch in dem dadurch bezaubernd sanften .Nußbaum.&.

Kieler Nachrichten

"... sie (Chen Reiss) bot eine Partie von sehr hohem Eigenwert, die sie gleichzeitig hervorragend in das Gesamtkonzept einpasste (&) Sie konnte die Stimmung der wartenden Clara in ihrem unprätentiösen Gesang ausgezeichnet herüberbringen (&) Und sie erwies sich als seine fabelhafte Technikern mit einer gerade für Schumann wichtigen hervorragenden Artikulation."

Main Post